Story
Der Oscar eines Gastes des Grand Hotel Noire wurde geklaut und wir als Detektive wurden beauftragt, ihn wiederzufinden. Wir sollen das am besten ohne großes Aufsehen schaffen, bevor die Polizei eintrifft.
Gleich zu Beginn des Spiels werdet ihr getrennt und ein Spieler erhält eine spezielle Rolle, in der noch etwas zusätzlicher Kontext einfliesst. Ansonsten geschieht noch ein klein wenig was, was zur Entwicklung der Geschichte beiträgt, aber im Großen und Ganzen bleibt alles wie es war.
Leider hatten wir das Pech, dass ich (Sandro) mich als zu separierende Person freiwillig gemeldet habe. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Es war das Schlimmste, was passieren konnte: Ich sollte mir eine Info merken und mir zusätzlich ein Video anschauen und mich darin auf relevante Dinge achten, während die anderen auf der anderen Seite bereits mit dem Spiel begonnen haben… Alles schön und gut, wäre ich nicht Sandro und würde es schaffen meine Aufmerksamkeitsspanne länger als ein Eichhörnchen aufrecht zu erhalten. Ich lasse mich nicht so leicht von jedem Geräusch aus dem Nebenraum ablenken. Sagen wir es mal so: Zum Glück gab es einen Gamemaster, der mir helfen konnte, denn ich war völlig verloren! 🤣
Raumdesign
Das Design von Grand Hotel Noire hat uns gefallen. Licht, Sound und eine liebevoll gestaltete Kulisse erzeugen eine passende Atmosphäre der 50er-Jahre. Wir haben hochwertige und authentische Materialien in den Räumen angetroffen. Die Hinweise wurden thematisch verpackt vermittelt. Auch Special Effects durften wir erleben. Das Spiel spielt hauptsächlich in einem Raum, was heute eher unüblich ist, aber hier hat es nicht gestört.
Rätsel
Die Rätsel von Grand Hotel Noire sind leider etwas holprig. Wir waren durchgehend mit kooperativen Aufgaben und Logikrätseln beschäftigt. Sie waren alle gut ins Thema integriert und auch Anfänger und Kinder sollten in diesem Spiel kein Problem haben.
Fazit
Ein Spiel das zwar ein wenig holprig war, aber wir dennoch empfehlen können.
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